"Obwohl First-Person-Shooter wie Halo, Medal of Honor oder Call of Duty regelmäßig zu einem erhöhten Ausstoß von Adrenalin führen, ist der Kalorienverbrauch doch erstaunlich niedrig", sagte Prof. Friedrich Willer, der Leiter der Studie, zum Postillon. "Hinzu kommt, dass sich der durchschnittliche Power-Gamer meist nur von Fast-Food, Chips und Softdrinks ernährt."
![]() |
| Killerspiele-Spieler im Profil |
Aus der Studie geht außerdem hervor, dass die wenigen Hardcore-Killerspiele-Spieler, die nicht unter Fettleibigkeit leiden, aufgrund einer völlig falschen Wahrnehmung der Realität ebenfalls denkbar ungeeignet für Amokläufe sind: "Sollte ihnen aufgrund des in Killerspielen völlig unerheblichen Rückstoßes die Waffe aus der Hand fallen, würden sie ständig versuchen, sie durch einfaches Darübergehen wieder aufzuheben", so Willer.
Bis ein Killerspiele-Spieler wieder genug Kraft getankt hätte, um weiterzuschießen oder bis er merken würde, dass er sich schon bücken müsste, um seine Waffe aufzuheben, dürfte er bereits zum tragischen Opfer eines "finalen Rettungsschusses" durch die Polizei geworden sein.
ssi; Foto oben: Dejan Stanic Micko / Shutterstock, Foto rechts: FatM1ke, CC BY-SA 3.0; Hinweis: Erstmals erschienen am 7.7.11










