In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bayerns Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge wies Sammer dann auch auf die zahlreichen Vorteile der Maßnahme hin: "Die Zeiten, in denen sich Weltstars wie Robben, Ribéry, Müller oder Lewandowski von irgendwelchen Rumpelfüßlern aus Braunschweig, Freiburg oder Nürnberg umholzen lassen mussten, sind endlich vorbei. Stattdessen können wir uns voll auf die 13 Champions-League-Spiele sowie den anschließenden UEFA Super Cup und die FIFA-Klub-WM konzentrieren."
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| Bahn frei für die wesentlich prestigeträchtigere Champions League |
Karl-Heinz Rummenigge erklärte zur sportlichen Zukunft der Mannschaft: "Da sich der FC Bayern München als Champions-League-Sieger automatisch qualifiziert und wir davon ausgehen, dass wir diesen Wettbewerb als ausgeruhtestes Team Europas ohnehin in den nächsten Jahren gewinnen werden, brauchen wir die Bundesliga nicht mehr."
Wie genau die Bundesliga mit dem freigewordenen Startplatz umgeht, ist noch unklar. Diskutiert werden eine Reduktion der diesjährigen Absteiger oder eine Erweiterung der 2.-Liga-Aufstiegsränge. Auch eine Saison mit insgesamt 17 Teilnehmern, die um die Plätze 2 bis 18 spielen, sei denkbar.
ssi; Idee: mkr/ssi; Foto oben: © dpa - picture alliance;










